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Unwetter überstanden

Nachdem das Unwetter über Dinklage am Freitagabend für einige Turbulenzen im Zelaalltag gesorgt hat und wir eine Nacht in der Turnhalle der örtlichen Grundschule verbracht haben, sind wir nach nicht einmal zwölf Stunden wieder zurück auf dem Zeltplatz. Die benötigten Aufräumarbeiten konnten mit Hilfe der Kinder schnell abgeschlossen werden. Inzwischen laufen bereits die inhaltlichen und dekorativen Vorbereitungen für unseren am Nachmittag stattfindenden Gottesdienst. Morgen werden wir dann die letzte Gelegenheit nutzen gemeisam Spiele zu spielen bevor wir am Dienstag die Rückreise nach Pinneberg antreten.

 

Update 2: Die Hälfte ist vorbei

Das halbe Zela ist nun schon rum. Die Tage vergehen wie im Flug und wir wissen gar nicht wo die Zeit geblieben ist. Lässt man die vergangenen Tage jedoch einmal Revue passieren, stellt man fest, dass wir eine ganze Menge toller Erinnerungen gesammelt haben. Bisherige Highlights waren neben einem Ausflug zum Freibad die spannenden Spiele, in denen wir zu wahrhaftigen Feuerwehrmännern und Feuerwehrfrauen ausgebildet wurden, Zaubertränke gebraut haben oder auch das Konzept für eine Stadt entwickeln sollten.
Auch auf dem Platz kommt niemals Langeweile auf. Neben pausenlosem Musizieren, der Massenproduktion von Freundschaftsarmbändern und Krokofanten hat sich Federball zur neuen Lieblingsbeschäftigung entwickelt.

 

 

 

 

 

In einer echten Gemeinschaft wird aus vielen Ich ein Wir

Und hier sind WIR auch schon wieder. 

Gemeinsam haben wir uns das letzte Wochenende wieder auf den Weg gemacht und unser einzigartiges Zeltlager weiter vorbereitet. Es wurde produktiv gearbeitet, munter gekocht, lustig gespielt, mitfiebernd gesungen, fleißig gepaddelt, zügig geschwommen, sorglos geschlafen und einfach nur unglaublich genossen. Wer braucht schon zwei wöchigen Urlaub am Strand, wenn man mit einer Gemeinschaft wie dieser ein ganzes Wochenende verbringen kann.

Wir freuen uns unser diesjähriges Team vorzustellen und können es kaum erwarten euch am 16. Juni beim Vortreffen kennen zu lernen oder auch wiederzusehen.

 

 

Obere Reihe von links nach rechts: Martin, Merle, Raik, Bene, Marvin, Noa, Hauke, Mayra, Elena, Sophie, Inga, Julia, Annika, Fabi

Liegende Reihe: Vivi

Untere Reihe: Julius, Becci, Tinka, Philipp, Marek, Marcel, Freddy, Eva

Leider fehlen uns auf diesem Bild Jani, Mara, Katharina, Lena, Alicia, Martje, Simon und Andreas.

 

Die ersten Tage im Zela 2019

Angekommen, ausgepackt und direkt in den Zelaalltag gestartet. Die Diabolos fliegen höher als das Küchenzelt, es wird fleißig gebändselt und auch die neuen Comics im Spielezelt entfachen große Begeisterung. Das kulinarische Highlight war definitiv der Döner am Ankunftstag. Auch die ersten Spiele wurden bereits gespielt. Mit dem Wetter haben bis jetzt das großes Los gezogen, denn die Sonne strahlt und bereitet allen riesengroße Freude. Trotz des Lagerfeuerverbots wird in den Abendstunden kräftig in die Gitarrenseiten gehauen und lautstark ein Zelasong nach dem anderen zum Besten gegeben. Nun freuen wir uns sehr auf die noch anstehenden acht Tage!

 

Jedes Kind braucht einen Engel

Vor zwei Wochen haben sich 26 tatkräftige Leiter zusammengesetzt und sich auf die Suche nach einem Motto und einem dazu passenden Lied gemacht.

Durch

die Kräftigung und dem leckeren Essen unserer hoch angesehenen Küche,

das Willkommenheißen unserer Neuankömmlinge im Team,

das gemeinsame Gesellschaftsspiele spielen,

unsere von Beginn an super organisierte LaLei

und ganz vielen motivierten Leitern, die wieder einmal ein unvergessliches Zela für euch vorbereiten wollen,

sind wir zu unserem diesjährigen Mottolied mit dem gleichnamigen Motto gekommen

"Jedes Kind braucht einen Engel".

 

Das Wochenende war somit ein voller Erfolg und die ersten Schritte sind getan. Somit können wir jetzt voller Tatendrang in den Frühling starten und die 2784 Stunden, 16 Minuten und 33 Sekunden bis zum ZELA runterzählen.